Vom ersten QR-Code bis zum Umsatz-Beweis — hier ist jedes Feature erklärt. Klick ein Thema auf, um es auszuklappen.
Registrieren auf traceprint.de mit Name, Agenturname und E-Mail — dein Konto samt Agentur wird automatisch eingerichtet, kein Freischalten nötig. Die Testphase läuft 30 Tage mit allen Funktionen, ohne Kreditkarte — lang genug für eine echte Kampagne.
Erst mal nur gucken? Im leeren Konto findest du den Button „Mit Beispieldaten ansehen" — er lädt eine fiktive Kampagne mit Kontakten, Report, Prognose und Rechner, damit du alles im gefüllten Zustand siehst. Nichts wird gespeichert, ein Klick auf „Beispieldaten beenden" räumt wieder auf.
Passwort vergessen? Auf der Login-Seite gibt's den Link „Passwort vergessen?" — du bekommst eine E-Mail zum Zurücksetzen. Name und Passwort änderst du im Dashboard über das Menü oben rechts → Konto & Passwort.
Kollegen ins Team holen: Immer über Menü → Team → Mitglied einladen — die Person bekommt eine Mail, setzt ihr Passwort selbst und landet automatisch in eurer Agentur. Meldet sich jemand an, dessen Konto noch keiner Agentur zugeordnet ist, zeigt Traceprint statt einer leeren App einen klaren Hinweis mit den nächsten Schritten. Sobald die Einladung angenommen bzw. die Zuordnung da ist, genügt dort ein Klick auf „Erneut prüfen".
Der Wizard hat 5 Schritte: Los geht's (Name, Branche, Kontakt-Wert) → Kanäle (wo läuft sie?) → Formular (Felder & Texte) → Design (Logo, Farben, Schrift — mit Live-Vorschau) → Startklar (Zusammenfassung).
Alles wird automatisch als Entwurf gespeichert. „Später weitermachen" schließt den Wizard, und beim nächsten Klick auf + Kampagne bist du exakt dort, wo du warst — gleicher Schritt, gleiche Eingaben. Jeder Schritt lässt sich auch nachträglich ändern: Standorte & Quellen im Tab „Standorte & Codes", Formular und Design im Tab „Formular & Design", Name und Kontakt-Wert unter „Einstellungen".
Eine Quelle ist ein Standort oder Kanal: „Bahnhof Nord", „Instagram", „Flyer Innenstadt". Jede Quelle bekommt einen eigenen QR-Code und Link — dadurch weiß Traceprint bei jedem Scan und jedem Kontakt, welches Mittel ihn gebracht hat. Nur so entsteht der Quellen-Vergleich („Bahnhof: 28 Kontakte, Instagram: 12") und der €-Wert pro Standort.
Der allgemeine Code ohne Standort bleibt für Fälle ohne festen Ort (Link in Bio, E-Mail-Signatur) — er zählt aber nicht pro Standort.
Quellen lassen sich jederzeit umbenennen (die Zuordnung bisheriger Kontakte bleibt erhalten) und das Medium ändern. Alles im Tab Standorte & Codes.
Das Formular lässt sich in jede Website einbetten — z.B. die Landingpage deines Kunden. Code unter Standorte & Codes → Auf Website einbetten kopieren und in die Seite einfügen:
<div data-traceprint="deine-kampagne"></div> <script src="https://traceprint.de/embed.js" async></script>
Smart-Design liest automatisch Farben, Schrift, Button-Stil und Hell/Dunkel-Modus der Website und passt das Formular an — es sieht aus, als gehöre es dort hin. Alternativ: „Kampagnen-Design verwenden" oder das einfache iframe. Kontakte aus dem Embed erscheinen als Quelle „Website-Embed" und zählen als Online-Kanal.
Manche Kampagnen brauchen kein Formular — der Kunde hat schon eine eigene Landingpage. Wähl im Wizard bei Schritt 3 die Option „Nur Scans zählen + weiterleiten" und trag die Ziel-Website ein: Der QR-Code zählt jeden Scan (pro Quelle und Standort) und leitet sofort weiter. Keine Formulardaten, keine Kontaktanfragen. Nachträglich umschalten geht in der Kampagne unter Einstellungen → Modus.
In jeder Kampagne bekommt jeder Standort seinen eigenen QR-Code mit kurzer URL (traceprint.de/s/…). Nutzt du denselben Standort in mehreren Kampagnen, hat er in jeder Kampagne einen eigenen Code — so ist jeder Kontakt eindeutig einer Kampagne und einem Standort zugeordnet, und die Messung „€ pro Kontakt pro Standort" stimmt.
Die Codes sind stabil: einmal für die Kampagne gedruckt, ändern sie sich nicht. Du findest sie in der Kampagne unter Standorte & Codes — je Standort Herunterladen, Drucken und Link kopieren, dazu „Alle QR-Codes als ZIP" für die ganze Kampagne. Im Standorte-Tab siehst du pro Standort zusätzlich, welche Kampagnen ihn nutzen, und lädst deren Code direkt.
Gut zu wissen: Ist die Kampagne hinter einem Code pausiert, zeigt der Code eine neutrale Hinweis-Seite („Für diesen Standort läuft gerade keine Aktion"). Freie Quellen ohne Register-Standort („Instagram", „Flyer") bekommen genauso ihren eigenen Code. Bereits gedruckte ältere Codes (Format ?src=) funktionieren unverändert weiter.
Im Wizard unter Schritt „Formular" → Vorlage → Newsletter-Anmeldung wird das Formular mit einem Klick zur Anmelde-Seite: nur E-Mail (Pflicht) und Vorname, passende Headline, Button „Anmelden" und ein Einwilligungstext für den Newsletter. Alles bleibt danach frei änderbar — die Vorlage ist nur ein Startpunkt.
Der Clou gegenüber klassischen Newsletter-Tools: Traceprint misst, welcher Standort die Anmeldung gebracht hat („12 Anmeldungen kamen vom Plakat am Bahnhof"). Die gesammelten Adressen exportierst du im Kontakte-Tab als CSV und importierst sie in dein Versand-Tool (z. B. Brevo, Mailchimp) — versendet wird der Newsletter dort, nicht in Traceprint.
Unter Einstellungen → Bestätigungsmail hinterlegst du pro Kampagne die Mail, die jeder neue Kontakt sofort bekommt — bei Einstiegsangeboten typischerweise mit dem Rabattcode. Frei sind Betreff, Text, Absender-Name und die Antwort-Adresse. Gesendet wird nur, wenn eine E-Mail-Adresse angegeben wurde. Steht der Schalter auf „aktiv", zeigt der Panel-Titel ein grünes AKTIV-Kennzeichen.
Platzhalter: {{name}} wird durch den Namen des Kontakts ersetzt, {{absender}} durch den Absender-Namen, {{kampagne}} durch den Kampagnennamen.
Vorschau & Testmail: Vorschau zeigt die fertige Mail mit eingesetzten Platzhaltern, im Design der Kampagne inklusive Logo und Markenfarbe. Testmail an mich verschickt sie über denselben Weg wie den echten Versand — prüfe sie auch am Handy. Wichtig: Die Testmail nutzt den gespeicherten Stand, also erst speichern, dann testen.
Absender ist immer hello@traceprint.de, damit die Zustellung sicher ist (SPF/DKIM). Angezeigt wird „Dein Name via Traceprint", Antworten gehen an die von dir hinterlegte Adresse.
Wichtig: Das ist eine sachliche Bestätigung der Anfrage (transaktional) — kein Newsletter. Für Werbe-Mails braucht es eine eigene Einwilligung und ein Versand-Tool mit Abmelde-Link.
Deine Texte gehen nicht verloren: Während du tippst, sichert Traceprint den Text zusätzlich lokal in deinem Browser. Schlägt das Speichern fehl oder schließt du den Tab, ist der Text beim nächsten Öffnen wieder da — mit orangem Hinweis, dass er noch nicht in der Datenbank steht. Beim Öffnen der Einstellungen liest Traceprint den hinterlegten Text immer frisch aus der Datenbank. Und würde ein Speichern einen vorhandenen Text löschen oder durch etwas Kürzeres ersetzen, kommt vorher eine Rückfrage, die den bedrohten Text im Volltext zeigt — Abbrechen holt ihn zurück ins Feld.
Hast du für mehrere Kampagnen fast denselben Text — etwa zehn Einstiegsangebote mit verschiedenen Codes — übernimmst du ihn per Dropdown „Text aus anderer Kampagne übernehmen" und änderst nur den Code.
Nicht jeder Code hängt an einem Werbestandort. Unter Standorte & Codes → Asset-Codes erstellst du in jeder Kampagne eigene Codes für alles andere: Flyer, Zeitungsanzeige, Visitenkarte, Aufsteller, Give-away, Postwurf, Messe-Stand, Social Media — oder frei benannt („Speisekarte", „Bierdeckel", „Kinospot").
Am schnellsten geht es über die Klick-Vorschläge: einmal „+ Flyer" antippen und der Code ist da — mit eigenem QR, eigenem Link und eigener Zählung. Ein zweiter Klick auf denselben Vorschlag legt automatisch „Flyer 2" an (z. B. für zwei verschiedene Auflagen im Vergleich).
Asset-Codes zählen genauso einzeln wie Standort-Codes: In der Auswertung, im Quellen-Vergleich und in der Scan-Übersicht siehst du pro Asset, wie viele Scans und Kontakte es gebracht hat — in der Scan-Übersicht mit dem Kennzeichen Asset markiert. Auch im Wizard (Schritt 2) legst du Assets direkt mit an.
Unter Standorte & Codes → QR-Design gestaltest du deine Codes: Punkte-Form (eckig, abgerundet, Punkte), Augen-Form, Farbe oder Farbverlauf, Hintergrund (auch transparent fürs Druckstudio) und optional dein Logo in der Mitte — dabei erhöht Traceprint automatisch die Fehlerkorrektur, damit der Code sicher scanbar bleibt.
Gespeichert wird wahlweise als Agentur-Standard (gilt für alle Codes aller Kampagnen) oder nur für die aktuelle Kampagne (z. B. in den Farben deines Kunden). Eine Kampagne ohne eigenes Design nutzt automatisch den Agentur-Standard.
Die Live-Vorschau warnt bei zu wenig Kontrast oder hellem Code auf dunklem Grund — beides scannt schlecht. Das Design ändert nur das Aussehen: Link und Zählung bleiben identisch, bereits gedruckte Codes funktionieren weiter.
Wird die Übersicht voll, sortiere Kampagnen in Ordner. Am schnellsten direkt auf der Startseite: Button „+ Ordner" anlegen (darf auch leer bleiben) und Kampagnen-Kacheln per Drag & Drop in den Ordner ziehen — auf „Ohne Ordner" ziehen holt sie wieder heraus. Alternativ in der Kampagne unter Einstellungen → Ordner einen Namen wählen. Die Übersicht gruppiert nach Ordnern — jeder lässt sich auf- und zuklappen.
Jeder belegte Standort hat seinen eigenen QR-Code — nur damit ist messbar, welcher Ort was bringt. Beim Klick auf „QR herunterladen" fragt Traceprint deshalb, wo der Code hängen soll, und benennt jede Datei nach Kampagne und Standort (z. B. qr_fruehjahr_bahnhof-nord.png). Mit „Alle als ZIP" bekommst du sämtliche Codes druckfertig benannt in einer Datei — ideal fürs Druckstudio. Der allgemeine Code ohne Standort-Zuordnung bleibt möglich, zählt aber nicht pro Standort.
Sowohl im Wizard (Schritt 2) als auch in der Kampagne unter Standorte & Codes kannst du zwischen Liste und Karte umschalten: Auf der Karte belegst du Standorte per Klick auf den Pin — belegte Pins sind grün. In der Listen-Ansicht filtert die Standort-Suche dein Register live — praktisch bei vielen Standorten. Standorte ohne Karten-Position belegst du über die Liste; Positionen ergänzt du im Standorte-Tab automatisch aus den Adressen.
Klick in der Kontakt-Liste auf eine Zeile: Du siehst die komplette Kette — Herkunft (welche Quelle, welcher Standort) und Formulardaten. Und im Standort-Detail steht die Rechnung dahinter: Kontakte × dein Kontakt-Wert = Umsatz-Wert des Standorts.
Jede Quelle kann das Kampagnen-Design überschreiben: eigene Headline („Direkt vom Plakat am Bahnhof?"), Subline, Button-Text und Farben. In der Quellen-Karte auf Design klicken, ausfüllen, speichern — leere Felder nutzen weiter den Kampagnen-Standard.
Wichtig: QR-Code und Link bleiben unverändert — bereits gedruckte Plakate funktionieren weiter. Quellen mit eigenem Design tragen ein „Eigenes Design"-Badge.
Jeder ausgefüllte Bogen erscheint live im Dashboard — mit Quelle, Ort (aus DSGVO-konformer Grob-Lokalisierung) und Zeitpunkt. Optional gibt es einen Ton und eine Browser-Benachrichtigung bei neuen Kontakten.
Spamschutz. Jedes Formular hat ein für Menschen unsichtbares Köderfeld und verwirft Einsendungen, die schneller als 1,5 Sekunden nach dem Laden kommen — beides typische Bot-Muster. Zusätzlich bremst die Datenbank pro Internet-Verbindung auf 5 Kontakte in 10 Minuten (und 20 pro Stunde über alle Kampagnen); Scans werden ab 30 pro Minute und Kampagne aus derselben Verbindung nicht mehr gezählt. Echte Kontakte trifft das praktisch nie — wenn ein Kunde meldet, dass eine Anfrage nicht ankam, ist ein zu schnell abgeschicktes Formular die erste Spur.
Per Webhook (Kampagne → Einstellungen) schickt Traceprint jeden neuen Kontakt automatisch an eine URL deiner Wahl — z.B. an Zapier, und von dort in jedes CRM, jede Tabelle, jeden Slack-Kanal. So brauchst du keine gesonderten CRM-Anbindungen. Der Aufruf geht seit V28 direkt aus der Datenbank raus, nicht mehr aus dem Browser des Kontakts: er kommt damit auch an, wenn jemand die Seite sofort zumacht, und die Ziel-URL steht nicht mehr im Quelltext der Formularseite.
Beim Einrichten entstehen Probe-Kontakte und Probe-Scans — und die verfälschen genau die Zahl, mit der du hinterher Preise begründest. Unter Alle Kontakte → Aufräumen (oder Scans → Aufräumen) schlägt Traceprint vor, was nach Testdaten aussieht.
Erkannt werden: deine eigene Anmelde-Adresse, „test“, „probe“, „dummy“, „muster“, „beispiel“ und „kontrolle“ am Wortanfang, Adressen auf .test oder example.com und Adressen ohne @. Zu jeder Zeile steht der Grund dabei. Über Weitere Muster nimmst du eigene Namen oder Adress-Teile dazu, kommagetrennt — praktisch für die Kollegin, die beim Ausprobieren ihren echten Namen eingetippt hat.
Nichts passiert automatisch. Vorgeschlagen ist vorausgewählt, entscheiden musst du — und Löschen ist endgültig, es gibt keinen Papierkorb.
Scans tragen keinen Namen, sie lassen sich also nicht einzeln als Test erkennen. Darum räumst du sie je Kampagne komplett ab; die Kontakte dieser Kampagne bleiben dabei erhalten. Voraussetzung ist die SQL-Migration v30 — ohne sie erlaubt die Datenbank kein Löschen von Scans und der Dialog sagt es dir.
Eine Kampagne ist ein Formular — und dazu beliebig viele Codes, die alle auf dieses Formular führen, aber getrennt gezählt werden. Das ist der ganze Trick.
1. Der Code der Kampagne. traceprint.de/deine-kampagne — führt aufs Formular, ohne zu unterscheiden, wo er hing. Für Link in Bio, E-Mail-Signatur, eine Anzeige. Er steht im Reiter Standorte & Codes ganz oben.
2. Ein Code je Standort. Belegst du in der Kampagne einen Standort aus deinem Register, bekommt er sofort seinen eigenen Code (traceprint.de/s/abc123). Gleiche Seite, eigener Zähler — deshalb kannst du hinterher sagen: „Von den 12 Kontakten kamen 8 vom Bahnhof."
3. Ein Code je Werbemittel. Für alles, was an keinem festen Ort hängt: Flyer, Zeitungsanzeige, Visitenkarte, Give-away. Funktioniert genauso, zählt genauso getrennt.
Beim Tausch ist es genau ein Code je Richtung. Und hier kommt die Verwirrung, die man einmal verstehen muss: der Code deiner Kampagne hängt beim Partner — nicht bei dir. Nimm zwei Beispiel-Partner, eine Padel-Halle und ein Fitnessstudio: Die Kampagne „Padel-Halle bei Fitnessstudio" wirbt für die Padel-Halle, und ihr Code hängt beim Fitnessstudio. Kommt darüber ein Kontakt, hat das Fitnessstudio ihn der Padel-Halle gebracht. Deshalb stehen in der Kampagne beide Codes nebeneinander, jeder mit dem Satz „Diesen Code hängt X aus — er führt zu Y", und mit Beide laden bekommst du sie in einem Klick.
Alle Codes einer Kampagne zusammen gibt es als ZIP, jeder einzeln als PNG in Druckauflösung oder als fertigen Aushang zum Drucken.
Beim Tausch hängt der QR-Code von Partner A am Standort von Partner B und umgekehrt — kein Geld fließt, beide stellen Fläche. Unter Tausch → + Tausch anlegen wählst du zwei Standorte aus dem Register, optional je einen Kunden, und Traceprint legt beide Kampagnen samt eigenem QR-Code in einem Schritt an.
Die Richtung ist das Entscheidende: Die Kampagne für Partner A hängt bei Partner B. Ihre Kontakte hat also B dem A gebracht. Genau so steht es in der Auswertung — je Richtung Scans, Kontakte und Conversion, darunter der Saldo: „12 − 7 = +5 · die Padel-Halle hat 5 Kontakte mehr gebracht.“
Das ist der Grund, warum ein Tausch mit Traceprint anders läuft als sonst: Wer mehr bringt, muss es nicht behaupten, sondern kann es zeigen. Und wenn eine Seite dauerhaft weniger liefert, ist das ein sachliches Gespräch über Fläche oder Ausgleich statt ein Bauchgefühl.
Die zwei QR-Codes stehen in der Tausch-Karte — je Richtung einer, mit dem Satz, der die Verwirrung wegnimmt: „Diesen Code hängt das Fitnessstudio aus — er führt zur Padel-Halle.“ Daneben liegen QR laden (PNG in Druckauflösung), Drucken (fertiger Aushang), Link (kopiert denselben Link, den der QR-Code enthält) und Kampagne (die volle Kampagnen-Ansicht mit Formular und Gestaltung).
Wieder loswerden: Auflösen löst nur die Verbindung — beide Kampagnen laufen einzeln weiter, Kontakte und Scans bleiben, nur die Kreuz-Auswertung fällt weg. Löschen entfernt beide Kampagnen. Hängen daran schon Kontakte, verweigert Traceprint das Löschen und schlägt das Auflösen vor: gesammelte Kontakte gehen hier nicht aus Versehen verloren.
Voraussetzung: mindestens zwei Standorte im Register und die SQL-Migration v29 (am 8.9.2026 ausgeführt).
Die Formel: Ø Auftragswert × Abschlussquote = Kontakt-Wert. Beispiel: Jeder 4. Kontakt wird Kunde (25 %) und bringt im Schnitt 1.200 € → ein Kontakt ist 300 € wert.
Der Rechner steckt direkt im Wizard (Schritt 1) und in den Kampagnen-Einstellungen unter „Was ist ein Kontakt wert?".
Der Menüpunkt Scans zeigt in einer Tabelle, welche Kampagne wie oft gescannt wird — ohne dass du in jede einzeln hineingehen musst. Je Zeile: Scans, daraus entstandene Kontakte, die Conversion, der Mobil-Anteil und wann zuletzt gescannt wurde. Der Balken unter dem Namen zeigt auf einen Blick, welche Kampagne im Verhältnis am meisten Scans bringt.
Oben schaltest du den Zeitraum um (7 / 30 / 90 Tage oder gesamt). Jede Spalte ist per Klick sortierbar, die Suche greift auf Kampagne, Kunde, Ordner und Standort-Namen. Ein Klick auf ▾ am Zeilenende klappt die Standort-Aufschlüsselung auf: welcher Standort wie viele Scans und Kontakte gebracht hat. Ein Klick auf die Zeile selbst öffnet die Kampagne.
Auf der Startseite sind die Kacheln Scans / Aufrufe und Conversion mit dieser Ansicht verknüpft — einmal klicken und du bist mit dem 30-Tage-Zeitraum drin. Im Kampagnen-Feed steht die Scan-Zahl direkt an der Kampagne, aufgeklappt zusätzlich mit Conversion. Über Scans exportieren (CSV) bekommst du alles je Kampagne und Standort als Tabelle.
Gezählt wird anonym: ein Aufruf pro Besucher-Session und Quelle, ohne IP und ohne Cookie.
Kampagne öffnen → Tab Auswertung. Die Reihenfolge erzählt die ganze Geschichte:
Zwei Wege beim Anlegen: „Sofort loslegen" rechnet automatisch mit dem Marktrichtwert deiner Branche — jede Kampagne zeigt ab dem ersten Kontakt ein Euro-Ergebnis, überall als „Marktrichtwert" gekennzeichnet. „Eigene Zahlen" öffnet nach dem Erstellen direkt die Kalkulation für exakte Werte. Wechseln geht jederzeit: eigenen Wert eintragen, fertig.
In der Kampagne, Tab Kalkulation: Kosten eingeben (Plakatmiete, Druck, Sonstiges) und Verkaufspreis pro Kontakt. Praktisch: Sind die belegten Standorte mit Listenpreisen im Register hinterlegt, schlägt Traceprint die Kosten per Klick vor — und das Aushang-Datum lässt sich mit einem Klick aus dem ersten Scan übernehmen. Traceprint rechnet sofort: Break-even („ab Kontakt 9 ist alles Gewinn"), Marge und Aufschlüsselung. Fehlen bei einer Kampagne mit Kontakten die Kosten, erinnert dich ein Hinweis in der Kampagne daran — ohne Kosten zeigt der Kunden-Report kein Ergebnis. Den Gesamtblick über alle Kampagnen findest du im Menüpunkt Kalkulation.
Die Kalkulationsdaten erscheinen automatisch oben im Auswertungs-Tab der Kampagne — inklusive dem Satz für den Kundentermin.
Im Tab Export (oder direkt in jeder Kontakt-Liste): alle Kontakte als CSV — inklusive Datum, allen Formularfeldern, Ort und Quelle. Öffnet sauber in Excel & Google Sheets. Für automatische Übergabe an andere Systeme: der Webhook (siehe oben).
Der Kunden-Report ist dein Deliverable für den Termin — ein druckfertiges Dokument mit Kosten, Umsatz, Ergebnis und ROI der Kampagne. Du öffnest ihn in der Kampagnen-Detail-Sicht über Kunden-Report.
Damit der Report den vollen Wirkungs-Trichter zeigt (Reichweite → nachweisbare Handlungen → Kontakte), trägst du in der Kampagne im Tab Kalkulation unter Kampagnen-Rahmen die Bruttokontakte laut Mediaplan ein — die Reichweiten-Zahl deines Vermarkters. Der Report stellt sie dann nicht gegen deine Scans, sondern darüber: Bruttokontakte zeigen, wie viele Menschen die Kampagne erreichen konnte, Scans zeigen, wie viele tatsächlich gehandelt haben. Scans messen Handlung, nicht Reichweite.
Ohne Bruttokontakte funktioniert der Report weiterhin — er zeigt dann nur den gemessenen Teil.
Trag in der Kampagne im Tab Kalkulation unter Kampagnen-Rahmen das Datum ein, ab dem die Plakate hängen (Aushang ab). Danach passieren zwei Dinge:
Der Kunden-Report wirkt nach der Kampagne — der Prognose-Report wirkt davor, im Verkaufsgespräch. Du findest ihn als Button in den Ansichten Kunden und Standorte.
Die letzte Sektion („So machen wir es überprüfbar") erklärt dem Interessenten, dass die Kampagne gemessen wird und er nach der Laufzeit denselben Report mit echten Zahlen bekommt. Prognose ist eine Bandbreite — der Ergebnis-Report ist eine Messung.
Für den Moment im Termin, in dem du den Laptop umdrehst: Der Kunden-Rechner (Button in der Kampagnen-Detail-Sicht, neben dem Kunden-Report) zeigt in Großformat, ab wie vielen Aufträgen sich die Kampagne rechnet.
Drei Eingaben, live gerechnet: Kampagnen-Kosten (aus deiner Kalkulation vorbefüllt), der Ø Auftragswert deines Kunden und eine Abschlussquote. Ergebnis: „Im Plus ab 2 Aufträgen" — plus die dafür nötigen Anfragen und was jede weitere Anfrage danach bringt.
Hat die Kampagne schon Kontakte, zeigt der Rechner die gemessene Realität daneben: wie viele Anfragen bereits da sind und ob die Break-even-Schwelle schon überschritten ist.
Kunden-Report, Prognose-Report und Kunden-Rechner sind deine Deliverables — deshalb tragen sie auf Wunsch dein Logo und deine Akzentfarbe statt des Traceprint-Schriftzugs.
Zwei Ebenen: Unter Menü → Konto → Benachrichtigungen legst du die Standard-Adresse deiner Agentur fest — sie gilt für alle Kampagnen. Zusätzlich kannst du in jeder Kampagne unter Einstellungen → Sofort-Benachrichtigung eine Adresse für genau diese Kampagne setzen, z. B. den zuständigen Kollegen oder ein Team-Postfach. Beide bekommen bei jedem neuen Kontakt sofort eine Mail mit den Kontaktdaten.
Du findest ihn in der Kampagne im Tab Standorte & Codes („Live-Link für deinen Kunden") sowie im Kontakte-Tab. Statt „Und, läuft die Kampagne?"-Anrufen: Erzeuge in der Kampagnen-Detail-Sicht über den Button Live-Link einen Link für deinen Endkunden. Dahinter sieht er jederzeit den aktuellen Stand — Anfragen gesamt, Tagesverlauf mit Aushang-Marker, Quellen-Vergleich — im Branding deiner Agentur, automatisch aktualisiert.
Bewusst ohne Euro-Beträge und ohne Kontaktdaten: Der Live-Link zeigt Aktivität, der Geld-Moment gehört in deinen Report. Technisch kann der Link nur Zählwerte ausliefern, nie Namen oder E-Mail-Adressen. Über denselben Button lässt sich der Link jederzeit deaktivieren.
Unter Standorte → Liste importieren lädst du eine CSV-Datei mit deinen Flächen hoch (z. B. aus Excel exportiert, „CSV UTF-8"). Erkannt werden die Spalten Name und Adresse, optional Typ, Vermarkter, Umfeld und Listenpreis — Trennzeichen Semikolon oder Komma. Bereits vorhandene Namen werden übersprungen, Adressen werden automatisch verortet.
Beim Kampagne-Anlegen belegst du dein Inventar: In Schritt 2 erscheinen deine Standorte aus dem Register als Klick-Chips — belegen, fertig. Fehlt eins, legst du es direkt dort an (Name, Typ, optional Adresse). Belegte Standorte zählen kampagnenübergreifend: So entsteht der €/Kontakt-Wert pro Standort. Einmalige Quellen ohne Register (Flyer, Messe, Instagram) gibt es weiterhin daneben.
Netze (z. B. DOOH mit vielen Screens): Leg jeden Screen als eigenen Standort an (per CSV-Import in Minuten) — dann bekommt jeder seinen eigenen Code und du siehst den €/Kontakt-Wert pro Standort. Ab 8 Einträgen erscheint im Wizard ein Suchfeld: Netz-Namen tippen, „Alle belegen" klicken, fertig. Haben deine Standorte Karten-Positionen, gibt es zusätzlich den Umschalter Liste / Karte — Pins anklicken belegt sie, nochmal anklicken wählt ab. Reicht dir das Netz als Ganzes, geht auch ein einzelner Eintrag fürs komplette Netz — ein Code, aggregierte Messung.
Die Liste zeigt dein Portfolio als kompakte Tabelle (Name, Ort, Typ, Kampagnen, Scans, Kontakte, €/Kontakt) — sortiert nach den wertvollsten Standorten, Zeile anklicken für Details. Das Suchfeld darüber filtert live nach Name, Ort oder Vermarkter. Der Umschalter Karte zeigt dieselben Standorte auf einer Karte (OpenStreetMap): jeder als Pin mit seinem €/Kontakt-Wert, der wertvollste hervorgehoben. Fehlen Karten-Positionen, ordnet der Button „Jetzt zuordnen" sie anhand der Adressen automatisch zu.
Testphase: 30 Tage, alle Funktionen, keine Kreditkarte. Der Countdown steht im Menü oben rechts. Nach Ablauf bleiben alle Daten erhalten — du wählst einfach einen Plan.
Starter (49 €/Monat) misst: unbegrenzte Kampagnen & Quellen, QR-Codes, Auswertung, Kalkulation, Standort-Register, Kunden-Report. Pro (99 €/Monat) verkauft: alles aus Starter plus die Verkaufs-Suite — Reports mit deinem Logo & deiner Farbe, Prognose-Report fürs Neugeschäft, Kunden-Rechner und Live-Link für Endkunden. Abrechnung bequem per Rechnung, monatlich kündbar. Upgrade: Menü → Plan → „anfragen" — wir schalten am selben Werktag frei.
Traceprint ist für den DACH-Markt gebaut: keine IP-Speicherung, keine Cookies im Tracking, ausschließlich EU-Server (Supabase, EU-Region). Die Reichweiten-Messung zählt anonym — ein Aufruf pro Besucher-Session und Quelle, ohne Wiedererkennung.
Jedes Kontakt-Formular enthält eine verpflichtende DSGVO-Zustimmung — sie lässt sich nicht abschalten. Ohne angekreuzte Checkbox nimmt das Formular keine Daten an; Zustimmung und Zeitpunkt werden beim Kontakt mitgespeichert. Anpassbar sind der Einwilligungstext und ein Link zur Datenschutzerklärung (Kampagne → Einstellungen → DSGVO). Kontakt-Daten gehören deiner Agentur und lassen sich jederzeit exportieren oder löschen.
Muss ich QR-Codes neu drucken, wenn ich das Design ändere? Nein — Design (auch pro Quelle) ändert nur das Formular. Codes und Links bleiben stabil.
Kann ich eine Quelle umbenennen? Ja, jederzeit — alle bisherigen Kontakte und Scans bleiben zugeordnet.
Was passiert nach der Testphase mit meinen Daten? Nichts geht verloren. Kampagnen und Kontakte bleiben gespeichert; nach Plan-Wahl arbeitest du nahtlos weiter.
Läuft das Formular auf dem Handy? Ja — es ist mobil-first gebaut; die meisten Scans kommen vom Smartphone.
Kann ich Kontakte in mein CRM bekommen? Ja, per Webhook → Zapier → jedes gängige CRM (HubSpot, Pipedrive, Salesforce …).
Noch Fragen? Schreib an hello@traceprint.de — wir antworten am selben Werktag.