Vom ersten QR-Code bis zum Umsatz-Beweis — hier ist jedes Feature erklärt. Klick ein Thema auf, um es auszuklappen.
Registrieren auf traceprint.de mit Name, Agenturname und E-Mail — dein Konto samt Agentur wird automatisch eingerichtet, kein Freischalten nötig. Die Testphase läuft 30 Tage mit allen Funktionen, ohne Kreditkarte — lang genug für eine echte Kampagne.
Erst mal nur gucken? Im leeren Konto findest du den Button „Mit Beispieldaten ansehen" — er lädt eine fiktive Kampagne mit Kontakten, Report, Prognose und Rechner, damit du alles im gefüllten Zustand siehst. Nichts wird gespeichert, ein Klick auf „Beispieldaten beenden" räumt wieder auf.
Passwort vergessen? Auf der Login-Seite gibt's den Link „Passwort vergessen?" — du bekommst eine E-Mail zum Zurücksetzen. Name und Passwort änderst du im Dashboard über das Menü oben rechts → Konto & Passwort.
Der Wizard hat 5 Schritte: Los geht's (Name, Branche, Kontakt-Wert) → Kanäle (wo läuft sie?) → Formular (Felder & Texte) → Design (Logo, Farben, Schrift — mit Live-Vorschau) → Startklar (Zusammenfassung).
Alles wird automatisch als Entwurf gespeichert. „Später weitermachen" schließt den Wizard, und beim nächsten Klick auf + Kampagne bist du exakt dort, wo du warst — gleicher Schritt, gleiche Eingaben. Jeder Schritt lässt sich auch nachträglich ändern: Kanäle & Quellen im Tab „Kanäle & Codes", Formular und Design im Tab „Formular & Design", Name und Kontakt-Wert unter „Einstellungen".
Eine Quelle ist ein Standort oder Kanal: „Bahnhof Nord", „Instagram", „Flyer Innenstadt". Jede Quelle bekommt einen eigenen QR-Code und Link — dadurch weiß Traceprint bei jedem Scan und jedem Kontakt, welches Mittel ihn gebracht hat.
Der einfachste Weg: ein Haupt-QR für alles — Quellen sind optional. Aber erst mit Quellen bekommst du den Quellen-Vergleich („Bahnhof: 28 Kontakte, Instagram: 12") und den effektiven €-Wert pro Quelle.
Quellen lassen sich jederzeit umbenennen (die Zuordnung bisheriger Kontakte bleibt erhalten) und das Medium ändern. Alles im Tab Kanäle & Codes.
Das Formular lässt sich in jede Website einbetten — z.B. die Landingpage deines Kunden. Code unter Kanäle & Codes → Auf Website einbetten kopieren und in die Seite einfügen:
<div data-traceprint="deine-kampagne"></div> <script src="https://traceprint.de/embed.js" async></script>
Smart-Design liest automatisch Farben, Schrift, Button-Stil und Hell/Dunkel-Modus der Website und passt das Formular an — es sieht aus, als gehöre es dort hin. Alternativ: „Kampagnen-Design verwenden" oder das einfache iframe. Kontakte aus dem Embed erscheinen als Quelle „Website-Embed" und zählen als Online-Kanal.
Manche Kampagnen brauchen kein Formular — der Kunde hat schon eine eigene Landingpage. Wähl im Wizard bei Schritt 3 die Option „Nur Scans zählen + weiterleiten" und trag die Ziel-Website ein: Der QR-Code zählt jeden Scan (pro Quelle und Standort) und leitet sofort weiter. Keine Formulardaten, keine Kontaktanfragen. Nachträglich umschalten geht in der Kampagne unter Einstellungen → Modus.
Sowohl im Wizard (Schritt 2) als auch in der Kampagne unter Kanäle & Codes kannst du zwischen Liste und Karte umschalten: Auf der Karte belegst du Standorte per Klick auf den Pin — belegte Pins sind grün. Standorte ohne Karten-Position belegst du über die Liste; Positionen ergänzt du im Standorte-Tab automatisch aus den Adressen.
Klick in der Kontakt-Liste auf eine Zeile: Du siehst die komplette Kette — Herkunft (welche Quelle, welcher Standort), Formulardaten und Ergebnis. Das Ergebnis kannst du direkt dort setzen. Und im Standort-Detail steht die Rechnung dahinter: gemessener Umsatz ÷ Kontakte = Wert pro Kontakt.
Jede Quelle kann das Kampagnen-Design überschreiben: eigene Headline („Direkt vom Plakat am Bahnhof?"), Subline, Button-Text und Farben. In der Quellen-Karte auf Design klicken, ausfüllen, speichern — leere Felder nutzen weiter den Kampagnen-Standard.
Wichtig: QR-Code und Link bleiben unverändert — bereits gedruckte Plakate funktionieren weiter. Quellen mit eigenem Design tragen ein „Eigenes Design"-Badge.
Jeder ausgefüllte Bogen erscheint live im Dashboard — mit Quelle, Ort (aus DSGVO-konformer Grob-Lokalisierung) und Zeitpunkt. Optional gibt es einen Ton und eine Browser-Benachrichtigung bei neuen Kontakten.
Per Webhook (Kampagne → Einstellungen) schickt Traceprint jeden neuen Kontakt automatisch an eine URL deiner Wahl — z.B. an Zapier, und von dort in jedes CRM, jede Tabelle, jeden Slack-Kanal. So brauchst du keine gesonderten CRM-Anbindungen.
Jeder Kontakt hat ein Ergebnis: Neu → Kontaktiert → Gewonnen / Verloren. Das ist bewusst kein CRM — kein Board, keine Aufgaben — sondern eine Messung: Erst mit „Gewonnen/Verloren" wird aus der Umsatz-Hochrechnung ein Beweis.
Beim Markieren als Gewonnen kannst du den echten Abschlusswert eintragen — der 5.000-€-Auftrag zählt dann als 5.000 €, nicht als Kampagnen-Durchschnitt. Leer lassen heißt: der Standard-Kontakt-Wert der Kampagne zählt.
Sobald Ergebnisse gepflegt sind, schalten Auswertung und Übersicht auf „Echte Zahlen" um: echter Umsatz, echte Gewonnen-Quote, echter Break-even. Filter in der Kontakt-Liste („Neu", „Gewonnen" …) machen das Abarbeiten leicht.
Die Formel: Ø Auftragswert × Abschlussquote = Kontakt-Wert. Beispiel: Jeder 4. Kontakt wird Kunde (25 %) und bringt im Schnitt 1.200 € → ein Kontakt ist 300 € wert.
Der Rechner steckt direkt im Wizard (Schritt 1) und in den Kampagnen-Einstellungen unter „Was ist ein Kontakt wert?". Und das Schöne: Sobald du Kontakt-Ergebnisse pflegst, siehst du in der Auswertung deine echte Abschlussquote — und kannst den Wert nachschärfen.
Kampagne öffnen → Tab Auswertung. Die Reihenfolge erzählt die ganze Geschichte:
Zwei Wege beim Anlegen: „Sofort loslegen" rechnet automatisch mit dem Marktrichtwert deiner Branche — jede Kampagne zeigt ab dem ersten Kontakt ein Euro-Ergebnis, überall als „Marktrichtwert" gekennzeichnet. „Eigene Zahlen" öffnet nach dem Erstellen direkt die Kalkulation für exakte Werte. Wechseln geht jederzeit: eigenen Wert eintragen, fertig.
In der Kampagne, Tab Kalkulation: Kosten eingeben (Plakatmiete, Druck, Sonstiges) und Verkaufspreis pro Kontakt. Praktisch: Sind die belegten Standorte mit Listenpreisen im Register hinterlegt, schlägt Traceprint die Kosten per Klick vor — und das Aushang-Datum lässt sich mit einem Klick aus dem ersten Scan übernehmen. Traceprint rechnet sofort: Break-even („ab Kontakt 9 ist alles Gewinn"), Marge und Aufschlüsselung. Fehlen bei einer Kampagne mit Kontakten die Kosten, erinnert dich ein Hinweis in der Kampagne daran — ohne Kosten zeigt der Kunden-Report kein Ergebnis. Den Gesamtblick über alle Kampagnen samt Monatsziel findest du im Menüpunkt Agentur-Zahlen.
Die Kalkulationsdaten erscheinen automatisch oben im Auswertungs-Tab der Kampagne — inklusive dem Satz für den Kundentermin.
Auf der Übersicht ein Monatsziel setzen — der Vorschlag rechnet mit deinem Vormonat plus 15 %. Der Ring zeigt Fortschritt, Meilensteine, Hochrechnung („Auf Kurs — 62 Kontakte") und den Tagesbedarf. Darunter: 4 Kennzahlen (Scans, Conversion, bester Tag, Umsatz) und die letzte Aktivität mit direkten Anruf-/E-Mail-Links.
Im Tab Export (oder direkt in jeder Kontakt-Liste): alle Kontakte als CSV — inklusive Datum, allen Formularfeldern, Ort, Quelle, Ergebnis und Abschlusswert. Öffnet sauber in Excel & Google Sheets. Für automatische Übergabe an andere Systeme: der Webhook (siehe oben).
Der Kunden-Report ist dein Deliverable für den Termin — ein druckfertiges Dokument mit Kosten, Umsatz, Ergebnis und ROI der Kampagne. Du öffnest ihn in der Kampagnen-Detail-Sicht über Kunden-Report.
Damit der Report den vollen Wirkungs-Trichter zeigt (Reichweite → nachweisbare Handlungen → Kontakte), trägst du in der Kampagne im Tab Kalkulation unter Kampagnen-Rahmen die Bruttokontakte laut Mediaplan ein — die Reichweiten-Zahl deines Vermarkters. Der Report stellt sie dann nicht gegen deine Scans, sondern darüber: Bruttokontakte zeigen, wie viele Menschen die Kampagne erreichen konnte, Scans zeigen, wie viele tatsächlich gehandelt haben. Scans messen Handlung, nicht Reichweite.
Ohne Bruttokontakte funktioniert der Report weiterhin — er zeigt dann nur den gemessenen Teil.
Trag in der Kampagne im Tab Kalkulation unter Kampagnen-Rahmen das Datum ein, ab dem die Plakate hängen (Aushang ab). Danach passieren zwei Dinge:
Der Kunden-Report wirkt nach der Kampagne — der Prognose-Report wirkt davor, im Verkaufsgespräch. Du findest ihn als Button in den Ansichten Kunden und Standorte.
Die letzte Sektion („So machen wir es überprüfbar") erklärt dem Interessenten, dass die Kampagne gemessen wird und er nach der Laufzeit denselben Report mit echten Zahlen bekommt. Prognose ist eine Bandbreite — der Ergebnis-Report ist eine Messung.
Für den Moment im Termin, in dem du den Laptop umdrehst: Der Kunden-Rechner (Button in der Kampagnen-Detail-Sicht, neben dem Kunden-Report) zeigt in Großformat, ab wie vielen Aufträgen sich die Kampagne rechnet.
Drei Eingaben, live gerechnet: Kampagnen-Kosten (aus deiner Kalkulation vorbefüllt), der Ø Auftragswert deines Kunden und eine Abschlussquote. Ergebnis: „Im Plus ab 2 Aufträgen" — plus die dafür nötigen Anfragen und was jede weitere Anfrage danach bringt.
Hat die Kampagne schon Kontakte, zeigt der Rechner die gemessene Realität daneben: wie viele Anfragen bereits da sind und ob die Break-even-Schwelle schon überschritten ist.
Kunden-Report, Prognose-Report und Kunden-Rechner sind deine Deliverables — deshalb tragen sie auf Wunsch dein Logo und deine Akzentfarbe statt des Traceprint-Schriftzugs.
Zwei Ebenen: Unter Menü → Konto → Benachrichtigungen legst du die Standard-Adresse deiner Agentur fest — sie gilt für alle Kampagnen. Zusätzlich kannst du in jeder Kampagne unter Einstellungen → Sofort-Benachrichtigung eine Adresse für genau diese Kampagne setzen, z. B. den zuständigen Kollegen oder ein Team-Postfach. Beide bekommen bei jedem neuen Kontakt sofort eine Mail mit den Kontaktdaten.
Du findest ihn in der Kampagne im Tab Kanäle & Codes („Live-Link für deinen Kunden") sowie im Kontakte-Tab. Statt „Und, läuft die Kampagne?"-Anrufen: Erzeuge in der Kampagnen-Detail-Sicht über den Button Live-Link einen Link für deinen Endkunden. Dahinter sieht er jederzeit den aktuellen Stand — Anfragen gesamt, Tagesverlauf mit Aushang-Marker, Quellen-Vergleich — im Branding deiner Agentur, automatisch aktualisiert.
Bewusst ohne Euro-Beträge und ohne Kontaktdaten: Der Live-Link zeigt Aktivität, der Geld-Moment gehört in deinen Report. Technisch kann der Link nur Zählwerte ausliefern, nie Namen oder E-Mail-Adressen. Über denselben Button lässt sich der Link jederzeit deaktivieren.
Unter Standorte → Liste importieren lädst du eine CSV-Datei mit deinen Flächen hoch (z. B. aus Excel exportiert, „CSV UTF-8"). Erkannt werden die Spalten Name und Adresse, optional Typ, Vermarkter, Umfeld und Listenpreis — Trennzeichen Semikolon oder Komma. Bereits vorhandene Namen werden übersprungen, Adressen werden automatisch verortet.
Beim Kampagne-Anlegen belegst du dein Inventar: In Schritt 2 erscheinen deine Standorte aus dem Register als Klick-Chips — belegen, fertig. Fehlt eins, legst du es direkt dort an (Name, Typ, optional Adresse). Belegte Standorte zählen kampagnenübergreifend: So entsteht der €/Kontakt-Wert pro Standort. Einmalige Quellen ohne Register (Flyer, Messe, Instagram) gibt es weiterhin daneben.
Netze (z. B. DOOH mit vielen Screens): Leg jeden Screen als eigenen Standort an (per CSV-Import in Minuten) — dann bekommt jeder seinen eigenen Code und du siehst den €/Kontakt-Wert pro Standort. Ab 8 Einträgen erscheint im Wizard ein Suchfeld: Netz-Namen tippen, „Alle belegen" klicken, fertig. Haben deine Standorte Karten-Positionen, gibt es zusätzlich den Umschalter Liste / Karte — Pins anklicken belegt sie, nochmal anklicken wählt ab. Reicht dir das Netz als Ganzes, geht auch ein einzelner Eintrag fürs komplette Netz — ein Code, aggregierte Messung.
Der Umschalter Liste / Karte zeigt dein Portfolio auf einer Karte (OpenStreetMap): jeder Standort als Pin mit seinem €/Kontakt-Wert, der wertvollste hervorgehoben. Klick auf einen Pin öffnet die Detail-Sicht. Fehlen bei Standorten die Karten-Positionen, ordnet der Button „Jetzt zuordnen" sie anhand der Adressen automatisch zu.
Testphase: 30 Tage, alle Funktionen, keine Kreditkarte. Der Countdown steht im Menü oben rechts. Nach Ablauf bleiben alle Daten erhalten — du wählst einfach einen Plan.
Starter (49 €/Monat) misst: unbegrenzte Kampagnen & Quellen, QR-Codes, Auswertung, Kalkulation, Standort-Register, Kunden-Report. Pro (99 €/Monat) verkauft: alles aus Starter plus die Verkaufs-Suite — Reports mit deinem Logo & deiner Farbe, Prognose-Report fürs Neugeschäft, Kunden-Rechner und Live-Link für Endkunden. Abrechnung bequem per Rechnung, monatlich kündbar. Upgrade: Menü → Plan → „anfragen" — wir schalten am selben Werktag frei.
Traceprint ist für den DACH-Markt gebaut: keine IP-Speicherung, keine Cookies im Tracking, ausschließlich EU-Server (Supabase, EU-Region). Die Reichweiten-Messung zählt anonym — ein Aufruf pro Besucher-Session und Quelle, ohne Wiedererkennung.
Das Kontakt-Formular enthält standardmäßig eine DSGVO-Zustimmung. Kontakt-Daten gehören deiner Agentur und lassen sich jederzeit exportieren oder löschen.
Muss ich QR-Codes neu drucken, wenn ich das Design ändere? Nein — Design (auch pro Quelle) ändert nur das Formular. Codes und Links bleiben stabil.
Kann ich eine Quelle umbenennen? Ja, jederzeit — alle bisherigen Kontakte und Scans bleiben zugeordnet.
Was passiert nach der Testphase mit meinen Daten? Nichts geht verloren. Kampagnen und Kontakte bleiben gespeichert; nach Plan-Wahl arbeitest du nahtlos weiter.
Läuft das Formular auf dem Handy? Ja — es ist mobil-first gebaut; die meisten Scans kommen vom Smartphone.
Kann ich Kontakte in mein CRM bekommen? Ja, per Webhook → Zapier → jedes gängige CRM (HubSpot, Pipedrive, Salesforce …).
Noch Fragen? Schreib an hi@traceprint.de — wir antworten am selben Werktag.